Mutmacher sollen einen anderen Blickwinkel darlegen. Mutmacher sollen motivieren, Mut sÀen. Mutmacher sind Menschen (Unternehmer) wie Du und ich, die Bewegung vorantreiben. Mutmacher sind cool. Mutmacher sind lÀssig. Mutmacher sehen neue Wege wo andere aufgeben. Mutmacher sind stark. Mutmacher sind wir.

Mit diesen Assoziationen gehe ich in diese Geschichte. Und es ist eine Geschichte von Erfolg und Misserfolg. Woran erkenne ich, dass jener Weg den ich beschreite eine gute Navigation fĂŒr die Zeit in der wir leben ist? Woran hat das je jemand erkannt? Die Geschichte erzĂ€hlt uns viel darĂŒber. Die Geschichte ist nur dann UnterstĂŒtzung wenn man ihr Gehör schenkt (Spanische Grippe, Pest usw.).

Irgendwann sind Worte einfach reduziert auf das was Sie sind.

Assoziationen und Kontexte sind sehr persönlich und individuell. Wie kann man Mut machen, wenn man ausgeliefert ist einem System das sich selbst Mut macht. Wie kann man weiterhin in der gleichen Suppe löffeln und so tun als ob die Zeit VerĂ€nderung schafft. Zeit tut was sie am besten kann. Sie geht und geht und geht und geht und geht. Ob das zu Mut fĂŒhrt kann, wohl niemand mit Gewissheit sagen.

Aus meiner Sicht hat man Mut. Jeder von uns.

Aus meiner Sicht macht man keinen Mut. Das nenne ich Hoffnung.

Aus meiner Sicht gibt es eine begrenzte Anzahl an Möglichkeiten.

Sind diese ausgeschöpft, ist das ebenso RealitÀt wie ein anderer Blickwinkel weitere Optionen eröffnet.

Aus meiner Sicht ist Mut gepaart mit KreativitĂ€t ein Streichholz dass einen FlĂ€chenbrand erzeugen kann. Solange die Kreativwirtschaft deren Cross Market Value in Österreich bei 22 Mrd liegt (siehe KAT) unsichtbar bleibt, wie soll da echte VerĂ€nderung wachsen können?

Quelle: Achter Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Schwerpunkt Internationalisierung

Aus meiner Sicht hat KreativitÀt Mut und braucht Licht.