Mit meiner Mouse, einem orangen Exemplar, erkunde ich täglich das World Wide Web. Meine Reisen verfolgen Kommunikationsziele von Unternehmen. So begegnet mir oftmals ein Sturm an Information ohne klar erkennbare Bedeutung oder Anliegen.

Information spannt sich wie eine Struktur über die Seite: in unsichtbarer Logik sind Inhalte miteinander verknüpft worden. Ist diese Logik großteils für das betreibende Unternehmen verständlich, hat es der User oftmals schwer, sich zurechtzufinden. Interne Bezeichnungen, hierarchische Unternehmensstrukturen können und dürfen im Sinne eines guten, verständlichen Informationsflußes digital außer Kraft gesetzt werden.

Meiner Ansicht nach liegt der Leichtigkeit des Users Klarheit + Wissen zugrunde.

Die Benennung des Navigationspunktes muss Inhalte die thematisch relevant sein, verständlich und klar wiedergeben. Es entsteht ein Netz an qualitativen Inhalten.

Achtet der Webseitenbetreiber auf Qualität, freut sich nicht nur der User: Google belohnt durch Sichtbarkeit und Präsenz aufgrund von Suchmaschinenoptmierung. Dieses (unternehmerische) Bewußtsein führt zu höheren Klickraten und besserem Verstehen (und Anpassen) der eigenen Zielgruppe.

Der User hat einen, ihm eigenen Wissens-, Erfahrungs- und Kulturhintergrund. Mit diesem navigiert er mit seinem Papierschifferl durch das Web. Trifft er auf eine Strömung die ihm Gefahr (zu viel Zeit, Verwirrung o.Ä.) bereitet, führt dies zu höheren Abbruchraten. Er kann die dargebotene Inhalte nur partiell oder schlecht erleben.

Zusammenfassend empfehle ich für Navigation + Content im Blick zu behalten:

  • Das unternehmerische Kommunikationsziel mit Klarheit zu verfolgen.
  • Das unternehmerische Wissen im Einklag mit Wort und Bild zu vermitteln.
  • Den Webauftritt dem User mit Leichtigkeit intuitiv, begreifbar zu machen.

Mein orange Mouse wird weiterhin die weite Welt des WEB sturmfrei erkunden.

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